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ZEPPELIN GmbH
Arantxa Dörrié
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Datum
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Autor
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Titel |
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1/2008
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A. Dörrié
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Grußwort von Ernst Susanek:
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Friedrichshafen, 18. Januar 2008
Sehr geehrter Herr Minister Frankenberg, sehr geehrter Herr Bürgermeister Hornung, lieber Herr Härter, lieber Herr Prof. Jansen, verehrte Festgäste, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende der ZU!
Zur offiziellen Eröffnung dieses Neubaus der Zeppelin University hier am Seemooser Horn – übrigens nur wenige hundert Meter vom Standort der ersten schwimmenden Luftschiffhalle in Manzell entfernt – begrüße auch ich Sie sehr herzlich.
Gleich in dreifacher Funktion ist es mir eine Freude und Ehre, heute ein paar Worte an Sie richten zu können. Erstens im Namen der Luftschiffbau Zeppelin GmbH, als Bauherrin, zweitens im Namen der ZEPPELIN GmbH als Gründungsgesellschafter und Hauptförderer der ZU, und drittens in meiner Funktion als Vorsitzender der vor wenigen Wochen gegründeten ZU-Stiftung. Und damit habe ich mindestens drei gute Gründe, mich darüber zu freuen, dass heute so viele Repräsentanten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien zu diesem Festakt gekommen sind.
Ich freue mich besonders über die Teilnahme von Herrn Dr. Peter Frankenberg, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.
Lieber Herr Frankenberg! Ich weiß, Sie sind ein großer Fan dieser noch so jungen Universität. Immer wieder, so auch heute, heben Sie die ZU als Vorzeigeinitiative unter den privaten Hochschulen hervor. Ihr Kommen und Ihre Worte dokumentieren eindrucksvoll Ihre persönliche Wertschätzung, aber auch die hohe Anerkennung der Landesregierung für die ZU. Dafür möchte auch ich Ihnen an dieser Stelle explizit danken.
Ganz besonders freue ich mich aber, dass so viele Studierende, Professoren, Dozenten und Mitarbeiter der ZU sich die Zeit genommen haben, dieser ersten großen Veranstaltung im Foyer des ZU-Neubaus beizuwohnen. Denn Sie sind es, die dieses neue Gebäude mit Leben und Geist erfüllen und ihm wahre Ausstrahlung verleihen werden. Der Campus am Seemooser Horn und vor allem dieser Neubau werden hoffentlich für lange Zeit den Kern der Zeppelin University bilden und damit Ihr hochschulisches Zuhause sein – auch wenn manch einer von Ihnen, ganz im positiven Sinne, irgendwann das Weite suchen wird. Heute gilt es jedenfalls, gebührend zu feiern, was hier entstanden ist.
Meine Damen und Herren, es ist noch kein Jahr her, als wir an dieser Stelle – allerdings noch im Rohbau – das Richtfest dieses Gebäudes feierten. Seine Grundstruktur und Ausmaße konnte man damals bereits erkunden. Wie der neue, erweiterte Campus aber tatsächlich aussehen und vor allem, welchen Stil, welche Charakterzüge, welchen Geist er ausstrahlen sollte, – das ließ sich zum damaligen Zeitpunkt höchstens erahnen. Heute, so denke ich, sehen wir nicht nur das „Endprodukt“, sondern spüren sehr deutlich, was den Neubau der ZU ganz besonders auszeichnet: Modernität und vor allem Zukunftsorientierung. Mit seinen klaren Strukturen - ohne Schnörkel, aber doch charakterstark zeugen dieser Neubau und die gelungene Anbindung an das alte Gebäude von einem, so meine ich, gesunden und dennoch eher zurückhaltenden Selbstbewusstsein. Die Konstruktion und Konzeption unterstreicht damit, wofür die Zeppelin University steht und wofür sie sich in den vier Jahren seit ihrer Gründung bereits einen Namen erarbeitet hat.
Doch sind es auch die weichen Faktoren wie Offenheit und Kommunikation, Unkonventionalität und Kreativität sowie Internationalität und Weitblick, die das bereits heute schon ausgezeichnete Renommee dieser Uni ausmachen. Und auch diese Werte unterstreicht meines Erachtens dieser Campus in einer sehr gelungenen Art und Weise. Sein offenes Foyer, die einladende Mensa, viel Platz für eine stetig wachsende Bibliothek, moderne und helle Seminarräume und nicht zuletzt dieser wunderbare Blick auf den See und damit in die Ferne … all das soll Raum und vor allem den notwendigen Freiraum bieten, in dem sich eine Universität, deren Professoren, Dozenten und Studierenden, in ihrer Lehre, Wissenschaft und Forschung entfalten können. Wir von Zeppelin, als Hauptförderer und Bauherr, wollten mit dieser Investition einen zusätzlichen Beitrag leisten, damit sich die ZU auch in Zukunft so dynamisch und aufstrebend entwickelt wie bislang.
Die deutsche Lyrikerin und Dichterin Damaris Wieser schrieb vor einiger Zeit: „Mein Zuhause... muss einfach groß genug sein, um für mich Platz zu haben.“
Demnach soll dieser neue Campus auch groß genug sein, um nicht nur physisch Platz für das weitere Wachstum der ZU zu haben. Er soll vor allem auch Platz schaffen für all die Ideen, Projekte und Visionen, die diese Uni braucht, um sich im internationalen Wettbewerb der Hochschulen dauerhaft als eine der Spitzenunis zu etablieren.
Verehrte Festgäste! An einem Tag wie diesem darf, trotz aller zukunftsgerichteten Blicke, eines nicht zu kurz kommen: Der Dank an jene, die maßgeblich zur Entstehung dieses Campus beigetragen haben. Dabei ist dieses Bauprojekt das Ergebnis der gemeinschaftlichen Arbeit vieler, vieler Menschen, die daran mitgewirkt haben. Jeden einzelnen namentlich zu nennen, würde den Rahmen dieses Festaktes sprengen. Dennoch möchte ich einige Personen stellvertretend herausgreifen.
Und so nenne ich an erster Stelle Herrn Dieter Hornung, der uns im Vorfeld, als Erster Bürgermeister, den Weg geebnet hat, so dass die Luftschiffbau Zeppelin GmbH den angrenzenden Altbau sowie das Grundstück für den Neubau erwerben konnte. Auch der Pachtvertrag für die Freifläche und die Vereinbarung mit der Postsportgemeinschaft (PSG), die ein dauerhaftes und gutes Miteinander von Verein und Universität sichern, sind Dank seines Engagements zustande gekommen. Das sei an dieser Stelle besonders gewürdigt.
Die Bodensee-Region gewinnt durch die ZU an Attraktivität als Standort der Wissenschaft. In diesem Zusammenhang danke ich ebenso Herrn Oberbürgermeister Büchelmeier, der dieses Projekt von Anfang an tatkräftig unterstützt hat.
Natürlich danke ich auch unserem Architekten Fritz Hack und seinem Team sowie allen beteiligten Baufirmen und den zahlreichen Handwerkern, die mit ihrem Können und Fleiß aus Konzepten und Gestaltungsideen sichtbare und erlebbare Elemente geschaffen haben.
Mein Dank gilt auch Herrn Hans-Peter Kaldenbach und seinem Team, die seitens der Luftschiffbau Zeppelin GmbH das Bauprojekt gesteuert haben.
Und last but not least gilt ein ganz besonderer Dank Frau Katja Völcker und Herrn Prof. Jansen, die – wie in allen Dingen, die Sie tun – auch bei diesem Neubau mit großem Engagement ihre Ideen eingebracht und unermüdlich dafür Sorge getragen haben, dass der Spirit der ZU im Neubau erlebbar wird.
Alle Mitwirkenden an diesem Neubau können auf jeden Fall stolz auf das Entstandene sein!
Meine Damen und Herren, Bildung schafft Zukunft für die Wirtschaft. Denn unsere wirtschaftliche Entwicklung baut auf den Kompetenzen der Menschen in den Betrieben, in Forschung und Entwicklung auf. Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist damit abhängig vom Bildungsstandort Deutschland. Die wissensbasierte Innovationswirtschaft braucht die volle Entfaltung der Talente und Fähigkeiten, um sich im Wettbewerb behaupten zu können. Oder, um auf das Zitat von Damaris Wieser zurückzukommen: Wir brauchen in Deutschland einfach mehr solcher hochschulischen Zuhause wie dieses, um Platz für eine moderne, zukunftsorientierte Forschung und Lehre zu schaffen.
Der Taktschlag des technologischen Wandels hat sich in den letzten Jahrzehnten stark beschleunigt. Wir wissen, dass die Innovationszyklen immer kürzer werden und dass damit der Veränderungsdruck zunimmt. Der Weg von der Idee zum Produkt ist kürzer geworden und zugleich komplexer. Nicht zuletzt hat sich damit auch das Verhältnis von Grundlagenforschung und angewandter Forschung verändert. Ziel muss es sein, durch die Kooperation von Unternehmen und Hochschulen den Austausch von Ideen, Forschungsergebnissen, Personen, Ressourcen und Dienstleistungen zu verstärken, um die Innovationsfähigkeit Deutschlands zu sichern. Das ist umso wichtiger, weil die Bundesrepublik als Land ohne Bodenschätze auf die Ressource Wissen als Innovationsmotor angewiesen ist. Und da wir in der Regel teurer als andere produzieren, müssen wir mindestens im gleichen Maße erfinderischer und besser sein.
Das geht nur über Bildung und Ausbildung und genau deshalb engagiert sich die Zeppelin Gruppe als Hauptförderer der ZU und darüber hinaus die Luftschiffbau Zeppelin GmbH mit einer Investition in Höhe von 17 Millionen Euro in dieses Bauprojekt. Wir sind überzeugt, dass Hochschulbildung ein wesentlicher Wert ist, in den man soviel wie möglich investieren sollte, weil er der Schlüssel zu erhöhter Konkurrenzfähigkeit in einer globalen Wirtschaft ist.
In Bildung investieren wir aber auch aus der gesellschaftlichen Verantwortung heraus, die wir als Stiftungsunternehmen in besonderem Maße tragen. Denn Bildung und Wissenschaft, das ist unsere Überzeugung, können nur dann Innovationsmotor sein, wenn sie langfristig zur Sicherung von gesellschaftlichem Wohlstand und gesellschaftlicher Entwicklung, zur Befähigung der Bürger zu lebenslangem Lernen und schließlich zur Mitgestaltung der Demokratie beitragen. Bildung ist somit auch die Voraussetzung für sozialen Fortschritt. Alle großen gesellschaftspolitischen Probleme haben eine starke Verbindung zu Versäumnissen bei der Bildung – oft sind sie sogar die Ursache. Bildung schützt vor Rechtsextremismus und Fundamentalismus, Bildung klärt auf und trägt zur Kriminalitäts- und Suchtprävention bei, Bildung schützt vor medialer Verwahrlosung.
Und Bildung hält – ob Sie es glauben, oder nicht – außerdem gesund. So hat eine Studie des Robert Koch Instituts in Berlin ergeben, dass Frauen mit niedrigem Bildungsniveau fünf Jahre früher sterben als Frauen mit Abitur oder Hochschulabschluss. Männer sterben im Schnitt sogar sechs Jahre früher als ihre gebildeteren Artgenossen. Das heißt, auch für die Gesundheit hat die Bildung eine absolute Schlüsselrolle. Gute Bildung ist damit nicht nur ein Menschenrecht, Bildung ist das Lebenselixier schlechthin. Und deshalb nutze ich heute natürlich auch die Gelegenheit dieser Einweihung und der Anwesenheit von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien, um wieder einmal zu skizzieren, wie aus unserer Sicht eine moderne Bildung, insbesondere ein modernes Hochschulsystem aussehen muss. Fest steht: Wir brauchen dringend Reformen, denn unser Bildungswesen wird derzeit den tatsächlichen Anforderungen nicht mehr gerecht. Ein zu hoher Anteil junger Leute verlässt die Schule ohne hinreichende Basiskompetenzen, erwirbt keinen Schulabschluss und bleibt in der Folge ohne Berufsausbildung. Dass fast 30 von 100 Studienanfängern die Hochschulen ohne Abschluss verlassen, ist ein Skandal, der nach Verbesserungen in der Lehre, nach mehr Orientierung für die Studenten und einer besseren Betreuung schreit. Nach Berechnungen des Stifterverbandes kosten Studienabbrecher den Staat 2,2 Milliarden Euro im Jahr.
Ganz nach dem Motto „steter Tropfen höhlt den Stein“, werde ich deshalb nicht müde, die Forderungen aus Sicht der Wirtschaft aufzuzeigen. Nach meiner Meinung brauchen wir, wie es sich in der Wirtschaft ja auch bewährt, mehr Wettbewerb zwischen den Hochschulen und damit eine stärkere Leistungsorientierung der Universitäten. Um mehr Studenten zum Abschluss zu führen, sollte sich die Höhe der Landesmittel für die Hochschulen nicht mehr in erster Linie an der Zahl der Studienplätze bemessen, sondern an der Zahl der zur Abschlussprüfung geführten Studenten. Dieses Modell belohnt Hochschulen, die sich intensiv um den Studienerfolg der Studenten kümmern, ohne das Niveau der Prüfungen zu senken.
Darüber hinaus sollten die Hochschulen in Deutschland größere Freiheiten erhalten, um internationale Spitzenleistungen erbringen zu können. Hierzu zähle ich insbesondere:
- Dass die Universitäten ihre Hochschullehrer eigenständig auswählen können und diese wiederum leistungsgerecht bezahlt werden. Denn meines Erachtens ist ein Beamtenstatus auf Lebenszeit der Tod für einen dynamischen Wissenswettbewerb.
- Ich fordere außerdem, neben der Exzellenzinitiative in der Forschung, einen Exzellenz- und Leistungswettbewerb in der Lehre. Dazu gehört nicht zuletzt eine Qualifizierung der Hochschullehrer für die Lehre, da sie bisher vor allem als Forscher und nicht als Dozenten und Pädagogen ausgebildet werden.
Eine nationale Qualitätsoffensive mit diesem Schwerpunkt – so wie sie der Stifterverband der deutschen Wissenschaft, in dessen Kuratorium ich Mitglied bin, fordert – ist unbedingt notwendig.
- Die Studierenden wiederum sollten nach leistungsorientierten Kriterien von den Hochschulen selbst ausgesucht werden. - Darüber hinaus sollten die Hochschulen Studiengebühren erheben, die sich im Leistungswettbewerb entwickeln, ergänzt durch international bewährte Stipendiensysteme.
- Und besonders wichtig ist, dass die Lehrinhalte mehr auf die Praxis sowie die Vielschichtigkeit und Komplexität unserer modernen, globalisierten Welt ausgerichtet sind.
- Gleichrangige Ziele müssen dabei die Entwicklung der Persönlichkeit und der Erwerb eines exzellenten fachlichen Know-hows sein.
- Und natürlich muss der internationale Austausch mittels Praktika und Studien- sowie Forschungsaufenthalten ein fester Bestandteil der Arbeit an der Uni sein.
Die Zeppelin University lebt diese strukturellen, bildungspolitischen Anforderungen eins zu eins vor. So hat sie in den ersten vier Jahren ihres Bestehens bereits bewiesen, dass das der richtige Weg ist. Zahlreiche Auszeichnungen, die die ZU, aber auch ihr Gründungspräsident, Prof. Jansen, erhalten haben, unterstreichen dies. Deshalb möchte ich auch nicht versäumen, Herrn Prof. Jansen explizit für all das in so kurzer Zeit Erreichte zu danken.
Lieber Herr Jansen, Ihre Vision, Ihr Weitblick und Können, Ihre Motivations- und Überzeugungskraft, Ihre überragenden Managementkompetenzen sowie Ihr unermüdliches Engagement waren und sind entscheidend für die Entwicklung dieser Bildungseinrichtung. Ihnen verdanken wir maßgeblich, dass die ZU zu einer der erfolgreichsten forschungsorientierten Universitäten in privater Trägerschaft in Deutschland herangewachsen ist. In den Anfängen als Wagnis bezeichnet, ist die ZU für Zeppelin eine Investition in die Zukunft, die schon heute einen hohen Return einbringt. Und dieser Erfolg trägt eindeutig Ihre Handschrift, lieber Herr Jansen!
Den Blick nach vorne gerichtet, wird Zeppelin weiterhin und auf Dauer zu diesem Engagement stehen. Dieses Gebäude, dessen Schlüssel ich nun Herrn Prof. Jansen übergeben möchte, ist nicht zuletzt ein sichtbares und sehr standhaftes Dokument unseres Commitments zur Förderung der Zeppelin University. Doch bevor ich die symbolische Schlüsselübergabe vornehme, möchte ich natürlich nicht versäumen, insbesondere an die Wirtschaft der Bodenseeregion zu appellieren, diese zukunftsträchtige Bildungseinrichtung finanziell weiter zu unterstützen. Wie wichtig der Faktor Bildung für uns ist, habe ich vorhin bereits erläutert. Vielleicht hilft aber noch ein weiteres Argument, um Spenden für die ZU-Stiftung „locker zu machen“: Spenden bereitet Freude und, damit verbunden, können sich Förderer der Universität auch auf ein längeres Leben freuen. Denn nach den Ergebnissen einer wissenschaftlichen Studie leben Stifter länger als ihre Mitmenschen. Rosige Zeiten also für Stifter!
Lieber Herr Professor Jansen, ich freue mich, Ihnen nun den Schlüssel des neuen Zuhauses der Zeppelin University zu überreichen. Möge sich dieses Gebäude – ganz und gar dem Geiste unseres gemeinsamen Namensgebers Ferdinand Graf von Zeppelin folgend – viele, viele Jahre Platz und Freiraum schaffen, um das Undenkbare denkbar zu machen!
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