Pressemitteilungen

22.02.2017, Garching bei München

Zeppelin Konzern übernimmt Limes Mobil GmbH

Der Zeppelin Konzern erwirbt rückwirkend zum 1. Januar 2017 100 % der Anteile an der Limes Mobil GmbH. Mit dem Kauf übernimmt Zeppelin 37 Mitarbeiter in seine Strategische Geschäftseinheit Rental und stärkt seine Marktposition im Bereich Baustellen- und Verkehrssicherung.

Limes unterhält je einen Standort in Berlin und im nordrhein-westfälischen Dorsten. Das Unternehmen ist seit 1997 erfolgreich im Markt aktiv und bietet seinen Kunden professionelle Baustellen- und Verkehrssicherung für Tages- und Großbaustellen. Darüber hinaus zählt Limes zu den Top 10 Anbietern von Betonschutzwänden in Deutschland.

Die Geschäftstätigkeit der Limes Mobil GmbH wird vollständig in die Zeppelin Rental GmbH & Co. KG integriert, vorerst aber unter dem bekannten Namen Limes Mobil GmbH als rechtlich eigenständiges Unternehmen weitergeführt.

„Mit dem Kauf erweitern wir unsere Präsenz in Nordrhein-Westfalen, wo in den nächsten Jahren hohe Investitionen in die Infrastruktur zu erwarten sind“, so Wolfgang Hahnenberg, Leiter der Strategischen Geschäftseinheiten Rental und Z Lab, Vorsitzender Geschäftsführer der Zeppelin Rental GmbH & Co. KG und Geschäftsführer der Limes Mobil GmbH. „Darüber hinaus bauen wir unseren Bestand an Schutzwänden um rund 90 km aus und können damit deutlich flexibler auf Anfragen unserer Kunden reagieren.“

Zeppelin Rental verfügt selbst über langjährige Erfahrung im Bereich Baustellen- und Verkehrssicherung. Das Leistungsspektrum reicht von der Projektierung der Maßnahmen über die computergestützte Ausarbeitung der Unterlagen und Abwicklung des behördlichen Genehmigungsverfahrens bis hin zur Einrichtung und Montage der Verkehrsleitsysteme, Lichtsignalanlagen und Sperrmaßnahmen nach den Richtlinien der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie der Übernahme regelmäßiger Wartungs- und Kontrollfahrten. Das Unternehmen ist zertifiziertes Mitglied im Fachverband Verkehrssicherung an Arbeitsstellen auf Straßen e.V.  (FVAS) und in der PQ Bau präqualifiziert.

Die Kunden der Limes Mobil GmbH profitieren von einem deutlich erweiterten Produkt- und Dienstleistungsangebot. Neben professioneller Baustellen- und Verkehrssicherung erhalten sie künftig bundesweit über 55.000 Mietmaschinen und -geräte, temporäre Raum- und Infrastrukturlösungen, Prüfdienstleistungen, Schulungen sowie Lösungen im Bereich Baulogistik und Energieversorgung.

21.02.2017, Garching bei München

Zeppelin Konzern ist ab sofort flinc unterwegs

Verpasste Busse, überfüllte U-Bahnen und lange Parkplatzsuchen gehören in der Zeppelin Zentrale ab sofort der Vergangenheit an. Zu verdanken ist dies dem Mitfahrnetzwerk flinc, das Zeppelin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammenbringt, um den Weg zur Arbeit, zum Flughafen oder zu anderen Zeppelin Standorten gemeinsam in einer Fahrgemeinschaft zu bestreiten.

„flinc unterstreicht nicht nur den Nachhaltigkeitsgedanken, den wir in unserem Konzern als Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit begreifen, sondern unterstützt die Mitarbeiter zugleich dabei, sich abteilungs- und geschäftseinheitenübergreifend noch besser zu vernetzen“, begründet Peter Gerstmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH, die Einführung von flinc.

Der Einfall stammt von einer Zeppelin Mitarbeiterin und wurde im Rahmen des Ideenmanagements Z IDEA realisiert. Dieses fordert Zeppeliner dazu auf, den Konzern mit innovativen Ideen und Verbesserungsvorschlägen voranzutreiben. Die Vision in diesem Fall ist, die Straßen und die angespannte Parkplatzsituation vor Ort, aber auch die Umwelt zu entlasten. Zeit, Geld und Benzin sollen gespart und der CO2-Ausstoß verringert werden.

Um die Idee zu realisieren, wurde eine gebrandete Version des öffentlichen Mitfahrnetzwerks flinc erworben. Die Funktionsweise von flinc ist denkbar einfach: Hat man sich registriert, lassen sich via App oder Desktop-Version mit nur wenigen Klicks Fahrten suchen oder anbieten. Dazu müssen lediglich Start, Ziel und Zeit definiert werden. Wird ein passender Mitfahrer oder eine passende Mitfahrgelegenheit gefunden, erhält man eine Benachrichtigung. Den Treffpunkt, die Uhrzeit und andere organisatorische Feinheiten koordiniert flinc automatisch.

Erweist sich das Pilotprojekt in der Zeppelin Zentrale als erfolgreich, ist eine Ausweitung auf weitere Standorte angedacht.

05.02.2017, Garching bei München

Zeppelin Konzern informiert über neue Zentrale von Caterpillar

Caterpillar, der langjährige Partner der Zeppelin GmbH, verlegt seine Zentrale von Peoria, Illinois, in die Region von Chicago

Caterpillar kündigt an, seine Zentrale von Peoria, Illinois, in die Region von Chicago zu verlegen. Zunächst werden Anfang 2017 einige leitende Führungskräfte und Mitarbeiter von Stabsstellen in die neue Zentrale versetzt. Nach Fertigstellung sollen bis zu 300 Mitarbeiter in Chicago beschäftigt werden. Der weltweit größte Standort von Caterpillar wird weiterhin in Peoria bleiben. 

Die Verlegung der Zentrale begründet Caterpillar mit Standortvorteilen. Die Zentrale in Chicago werde eine bessere Erreichbarkeit für Kunden und Händler ermöglichen und die weltweite Geschäftstätigkeit von Caterpillar unterstützen. Ebenso sei der neue Standort attraktiver für hochqualifizierte Mitarbeiter.

„Als Unternehmen können wir die unternehmerische Entscheidung unseres Partners Caterpillar nachvollziehen, da für viele der Standort ein entscheidender Faktor für den Erfolg ist", sagt Peter Gerstmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH.

Ihre Bedeutung verliert die alte Zentrale nicht. Caterpillar plant, auch in Zukunft die meisten Mitarbeiter in Peoria zu beschäftigen. „Als Bürgermeister wünsche ich mir natürlich nie, dass Jobs aus der Stadt ausgelagert werden. Allerdings wird die Mehrheit der Caterpillar-Mitarbeiter mit ihren Familien, die in der Region um Peoria wohnen, nicht von dieser Entscheidung betroffen sein. Ich freue mich, dass Caterpillar Peoria weiterhin als seine Heimatstadt bezeichnet", so Jim Ardis, Bürgermeister von Peoria.

Die Region um Peoria soll weiterhin stark von der Unterstützung Caterpillars profitieren.

27.01.2017, Garching bei München

Zeppelin Konzern investiert in Standort Rödermark

Eine neue leistungsstarke Lasercutmaschine für den Zeppelin Anlagenbau

Der Zeppelin Konzern hat an seinem Standort Rödermark in eine neue Lasercutmaschine investiert. Mit der neuen Anlage werden mehr als 85 % aller Blechteile vor Ort geschnitten. Die Investitionssumme beläuft sich auf ca. 750.000 Euro und umfasst auch Arbeiten an der Halle.

Peter Gerstmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH, unterstrich bei der offiziellen Inbetriebnahme der Anlage die Bedeutung des Standorts für den Konzern: „Die Investition ist ein Bekenntnis zum Standort Rödermark (bei Frankfurt am Main). Die Nachfrage nach unseren Anlagen und Mischsystemen steigt seit Jahren. Mit der neuen Maschine können wir weiterhin uneingeschränkt die hohen Erwartungen unserer Kunden erfüllen und zudem wirtschaftlicher fertigen.“ 

Die Anlage mit bewährter CO2-Technik, die präzisere Komponentenzuschnitte ermöglicht, stammt vom finnisch-italienischen Hersteller Prima Power mit einer Vertriebs- und Serviceniederlassung im benachbarten Dietzenbach. Kriterien wie Zugänglichkeit, Automatisierungsgrad und insbesondere der Service, der durch die räumliche Nähe gewährleistet ist, beeinflussten die Kaufentscheidung. „Lange Ausfallzeiten können wir uns nicht leisten“, so Sophie Rabenau, Projektleiterin beim Zeppelin Anlagenbau am Standort Rödermark. „Wenn die Entscheidung zum Bau einer Anlage gefallen ist, erwarten Kunden heute die Realisierung einer Anlage innerhalb von wenigen Monaten. Daher läuft die neue Maschine im Zweischichtbetrieb.” Die Montage der neuen Anlage wurde auch dazu genutzt, die Arbeitsabläufe zu optimieren und, wo möglich, zu automatisieren. 

Axel Kiefer, Leiter der Strategischen Geschäftseinheit Anlagenbau, hob hervor, dass der Abbau der Alten und der Aufbau der neuen Maschine bei laufendem Betrieb erfolgte: „Das war eine erhebliche Belastung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen ich für ihr großes Engagement danke.” 

Im Rahmen der Inbetriebnahme der neuen Schneidemaschine unterstrichen Peter Gerstmann und Axel Kiefer das soziale Engagement des Konzerns und überreichten den Werkstätten Hainbachtal, einer Facheinrichtung für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung, einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro, als Spende für Investitionsmöglichkeiten in den weiteren Ausbau der Einrichtung.

26.01.2017, Garching bei München

Zeppelin Konzern erhält größten Einzelauftrag in der Firmengeschichte

Das Unternehmen verzeichnet in Armenien den größten Einzelauftrag seit Bestehen im Wert von 65 Millionen US-Dollar 

Der Zeppelin Konzern verzeichnet in Armenien den größten Einzelauftrag in der Firmengeschichte. Die Strategische Geschäftseinheit CIS des Konzerns wird Mining-Equipment im Wert von 65 Millionen US-Dollar an Lydian International und deren Tochtergesellschaft Lydian Armenia liefern. Die Maschinen des Herstellerpartners Caterpillar werden für das Projekt Amulsar, eine Goldmine rund 170 Kilometer südlich der armenischen Hauptstadt Eriwan, benötigt. Amulsar ist eines der größten Investitionsprojekte in Armenien. 

„Hierbei handelt es sich um den größten Einzelauftrag in unserer Firmengeschichte und wir haben einen weiteren Meilenstein für die Positionierung von Zeppelin und Caterpillar auf dem armenischen Markt gesetzt. Nun gilt es, den herausragenden Auftrag in die Tat umzusetzen und unserem Kunden und seine Goldmine mit dem benötigten Equipment für den Goldabbau in dieser Dimension auszustatten", so Michael Heidemann, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH.

„Bereits 2006 stieg Zeppelin im Zuge seiner Internationalisierung in das Geschäft mit Caterpillar Baumaschinen in Armenien ein. Dieser Schritt hat sich als wegweisend herausgestellt, denn das Land ist reich an Bodenschätzen. Ihre Förderung ist mit einer hohen Nachfrage nach Caterpillar Baumaschinen, insbesondere Großgeräten sowie Mining-Equipment für den Über- und Untertagebau, verbunden", so Michael Heidemann weiter.

Die erfolgte Vertragsunterzeichnung ist für den Zeppelin Konzern ein wichtiger strategischer Erfolg zum Ausbau seiner Marktposition in Armenien: „Es ist sehr erfreulich, dass wir in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld dieses Großprojekt gemeinsam mit unserem Kunden Lydian International und unserem Herstellerpartner Caterpillar realisieren. Der erfolgreichen Vertragsunterzeichnung ist die Erarbeitung eines individuell auf die Kundenbedürfnisse ausgerichteten Finanzierungskonzeptes vorausgegangen", so Christian Dummler, CFO und Mitglied der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH.

Die von Zeppelin an Lydian International und Lydian Armenien gelieferten Caterpillar Maschinen werden auf der 65 Quadratkilometer großen Abbaufläche der Goldmine zum Einsatz kommen. Nötig sind in den nächsten sechs Jahren umfangreiche Erdarbeiten, um die erforderliche Infrastruktur für die Goldgewinnung zu schaffen – dazu zählen der Aufbau eines Straßennetzes, die Installation einer sechs Kilometer langen Förderbandanlage sowie der Bau von Verwaltungsgebäuden und Werkstätten. Rund 370 Millionen US-Dollar werden von Lydian International in die Erschließung und den Betrieb der Goldmine Amulsar investiert. Das Unternehmen will ab dem zweiten Quartal 2018 dort Gold fördern.

17.01.2017, Garching bei München

Zeppelin Konzern startet Initiative für Frauen

Der Zeppelin Konzern startet die Initiative Z NOW (Network of Women), im Rahmen derer die berufliche Förderung von Frauen im Fokus steht. Damit setzt das Unternehmen ein Zeichen. Gerade in einer Branche, die als männerdominiert gilt, bietet der Konzern Frauen die Möglichkeit, sich erfolgreich zu vernetzen und die Führungs- und Unternehmenskultur noch aktiver mitzugestalten. Vom 17. bis 18. Januar fand in Friedrichshafen das erste Frauenkolloquium statt. Zur Veranstaltung eingeladen waren neben weiblichen Führungskräften, Potenzialträgern und technischen Auszubildenden des Zeppelin Konzerns auch erfolgreiche Frauen aus befreundeten Unternehmen der Region.

„Unser Ziel ist es, den Zeppelin Konzern für Frauen interessanter zu machen und damit ein Erfolgspotenzial für die Zukunft unseres Unternehmens zu sichern“, begründet Peter Gerstmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH und Initiator von Z NOW, diesen Schritt. „Chancengleichheit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen.“

„In den vergangenen Jahren ist hinsichtlich der Chancengerechtigkeit in Unternehmen viel passiert. Trotz dieser positiven Entwicklung sind Frauen in Führungspositionen dennoch unterrepräsentiert“, ergänzt Andreas Brand, Aufsichtsratsvorsitzender der Zeppelin GmbH und Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen sowie Schirmherr von Z NOW. „Ich begrüße die Initiative des Zeppelin Konzerns. Frauen erhalten mit Z NOW die Möglichkeit, sich intensiv miteinander auszutauschen, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und starke Netzwerke zu bilden.“

Die erste Z NOW-Veranstaltung fand an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen statt. Unter dem Motto „Inspire – Foster – Network“ trafen 120 Frauen aus verschiedenen Ländern und Tätigkeitsbereichen zusammen. Die Teilnehmerinnen teilten zwei spannende Tage mit Impulsreferaten, Workshops und Diskussionen von Frauen für Frauen aus Wirtschaft, Bildung und Lifestyle. Ebenso beantworteten die Konzerngeschäftsführer Peter Gerstmann (CEO), Michael Heidemann (stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung) und Christian Dummler (CFO) Fragen und diskutierten die Chancen und Herausforderungen von Unternehmen in Bezug auf Chancengleichheit.

08.01.2017, Garching bei München

Zeppelin Konzern mit neuem Onlineauftritt

Der Zeppelin Konzern hat einen neuen Internetauftritt und stellt sich damit den besonderen Herausforderungen seines vielfältigen Produkt- und Dienstleistungsangebots auf einer einheitlichen weltweit zugänglichen Website. Kunden, Bewerber, Partner und die breite Öffentlichkeit profitieren von dem neuen Internetauftritt mit praktischen Funktionen, die für die mobile digitale Welt entwickelt wurden.

Damit sich Besucher schnell und umfassend einen Überblick über den gesamten Konzern verschaffen können, wurde der Internetauftritt unter www.zeppelin.com komplett überarbeitet. Die neue Website spiegelt die konsequente Erweiterung des Produkt- und Dienstleistungsspektrums bei Zeppelin wider und wendet sich an Kunden aus der ganzen Welt.

Das Herzstück für Kunden
Das Herzstück des neuen Internetauftritts ist die neu entwickelte Suchfunktion für Produkte und Serviceangebote von Zeppelin. Sofort auf der Startseite hat der Kunde die Möglichkeit, in die Produkt- und Dienstleistungswelt von Zeppelin einzutauchen. Mit nur zwei Klicks wird er an die richtige Kontaktadresse weltweit weitergeleitet. Neben den Kontaktadressen findet der Kunde hier auch übersichtliche Informationen: Maschinen, Baustellenausstattung, Antriebs- und Energiesysteme, Anlagenkonzepte und viele weitere Produkte und Leistungen des Konzerns sind unter einem Dach zusammengefasst.

Talentsuche online
Ein weiteres Kernstück ist das neue System für Bewerber, das eine schnelle und einfache Bewerbung bei Zeppelin ermöglicht. In wenigen intuitiven Schritten kann der Bewerber seine Bewerbung online an Zeppelin übermitteln. Nach dem Ausfüllen des Bewerbungsformulars startet automatisch ein einheitlicher Bewerbungsprozess unter Einhaltung der relevanten Datenschutzbestimmungen. Für Bewerber wird damit der Prozess einfacher, transparenter und effizienter und geeignete Kandidaten können noch schneller für eine Karriere bei Zeppelin gewonnen werden.

Der ganze Konzern auf einen Blick
Erfahren Sie mehr über die aktuellen Ereignisse bei Zeppelin. Der neue Pressebereich informiert zentral über alle wichtigen Geschehnisse, z.B. mit den gesammelten Pressemitteilungen aus dem gesamten Konzern. Des Weiteren finden Interessierte viele spannende Publikationen sowie Logos und Bilder zum Download. Zudem ist Zeppelin weltweit bei zahlreichen Messen, Events und Kongressen vertreten, die im neuen Veranstaltungskalender übersichtlich zusammengefasst sind.

Diese und viele weitere Inhalte gibt es auf der neuen Website zu entdecken. Erfahren Sie mehr zu den Werten, die uns antreiben oder der Unternehmensstrategie GPS. Besuchen Sie: www.zeppelin.com

05.12.2016, Deutschland

Zeppelin Konzern übernimmt Geschäftsbereich Vermietung von STAPLER-RENT - STAPLERKOMPETENZ AUSGEBAUT

Der Zeppelin Konzern akquiriert mit Wirkung zum 1. Dezember 2016 den Geschäftsbereich Vermietung der STAPLER-RENT 2000 GmbH. Mit dem Kauf übernimmt Zeppelin 35 Mitarbeiter in seine Strategische Geschäftseinheit Rental und erweitert das Produktangebot um rund 500 Geräte.

STAPLER-RENT ist vor allem in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen aktiv und unterhält Standorte in Bietigheim-Bissingen, Feldgeding bei München und Alpen (Duisburg). Das Leistungsspektrum des Geschäftsbereichs umfasst die Vermietung von Gabel-, Gelände- und Teleskopstaplern sowie Lagertechnik. Dieser wird vollständig in die Zeppelin Rental GmbH & Co. KG integriert.

„STAPLER-RENT ist seit über 15 Jahren im Markt vertreten und hat sich zu einer festen Größe entwickelt“, so Peter Schrader, Geschäftsführer der Zeppelin Rental GmbH & Co. KG. „Mit der Akquisition verstärken wir unsere Kompetenzen  in der Staplervermietung und erweitern unsere Mietflotte. STAPLER-RENT verfügt über gewachsene Kundenbeziehungen, vor allem im Bereich Event und Intralogistik, was unsere bisherigen Zielgruppen optimal ergänzt.“

Kunden von STAPLER-RENT profitieren von einem deutlich erweiterten Leistungsangebot. Sie erhalten bei Komplettanbieter Zeppelin Rental neben Staplern und Lagertechnik auch Baumaschinen und -geräte, Baustellen- und Verkehrssicherung, Raum- und Sanitärsysteme, Aufzüge, Arbeitsbühnen sowie Fahrzeuge – und das bundesweit an 120 Standorten. Darüber hinaus profitieren sie von Lösungen im Bereich Baulogistik und Energieversorgung, Prüfdienstleistungen, einem umfangreichem Schulungsangebot und vielem mehr.

Das Neumaschinengeschäft von STAPLER-RENT ist nicht Teil der Akquisition.

04.12.2016, Hamburg

Ballastwasserbehandlung: Weltweit erster BWT-Anbieter erhält volle Anerkennung durch die United States Coast Guard

Optimarin, der norwegische Hersteller von umweltfreundlichen Ballastwasserbehandlungssystemen (BWTS), hat als weltweit erstes Unternehmen das Type Approval der United States Coast Guard (USCG) für seine Optimarin Ballastwassersysteme (OBS) erhalten. Damit bietet das Unternehmen zusammen mit Zeppelin Power Systems, seinem Vertriebspartner in Deutschland, Polen und den GUS-Staaten, als einziger Anbieter BWT-Anlagen, die sowohl den IMO- als auch den USCG-Anforderungen genügen, und sorgt für Planungs- und Investitionssicherheit der Reeder.

„Endlich haben wir schwarz auf weiß, dass unsere UV-Anlagen auch den strengen Anforderungen der USCG genügen“, erklärt Tore Andersen, CEO von Optimarin. „Wir freuen uns, dass unsere jahrelangen Investitionen in die Entwicklung und Erprobung eines zuverlässigen, effektiven, flexiblen und einfachen UV-Systems mit der Anerkennung durch die US-Umweltbehörde belohnt werden und wir unseren Kunden eine nunmehr weltweit anerkannte Technologie anbieten können.“

Planungs- und Investitionssicherheit für Reeder

„Mit dem OBS von Optimarin haben die Schiffseigner absolute Planungssicherheit und können sich auf ein bewährtes, global einsetzbares und zukunftsfähiges BWT-System verlassen“, ergänzt Christoph Thomsen-Jung, verantwortlicher Area Sales Manager für den Bereich Ballastwasserbehandlung bei Zeppelin Power Systems.

Der Antrag bei der USCG wurde im September 2016 eingereicht. Diesem waren mehrere land- und seeseitige Tests durch das unabhängige Norwegian Institute for Water Research (NIVA), das als Partner von DNV GL von der USCG anerkannt ist, vorausgegangen. „Die Ergebnisse der ersten Full-Scale-Tests zeigten bereits Ende 2015, dass das OBS in seiner seit 2009 unveränderten, technisch ausgereiften Version die strengen US-Richtlinien erfüllt“, sagt Thomsen-Jung. „Die Anerkennung durch die USCG bestätigt dieses Ergebnis nun offiziell. So haben auch unsere Kunden, die das OBS bereits im Einsatz oder geordert haben, die Sicherheit, ins richtige System investiert zu haben.“

Praxiserprobt mit über 300 bereits installierten BWT-Systemen

Optimarin ist einer der größten Anbieter für Ballastwassersysteme und bereits seit dem Jahr 2000 am Markt. Eine Anerkennung durch die IMO erhielt Optimarins UV-System bereits im Jahr 2009. Seit 2014 ist Zeppelin Power Systems offizieller Partner des norwegischen BWT-

Spezialisten und für Vertrieb, Planung, Engineering, Einbau, Dokumentation und Service in Deutschland, Polen, Russland und allen GUS-Staaten mit Ausnahme der Ukraine zuständig. Mittlerweile wurden weltweit fast 500 Ballastwassersysteme von Optimarin (OBS) verkauft. Von den über 300 bereits installierten Systemen wurden mehr als 60 als Retrofitlösungen verbaut. Reedereien, die sich für die OBS-Lösung entschieden haben, sind unter anderem Hapag-Lloyd, Saga Shipholding, MOL, Grieg Shipping Group, Gulf Offshore, Farstad Shipping, NYK, Nor Line und die Evergreen Marine Corp.

OBS – ein weltweit einmaliges System

Das umweltfreundliche OBS ist für alle Wassersalinitäten geeignet und erlaubt somit auch Fahrten in besonders sensible Ökosysteme. Mit hochwirksamen Mitteldruck-UV-Lampen und ohne Zusatz von Chemikalien oder Bioziden kann das OBS invasive Organismen im Ballastwasser zuverlässig abtöten. Das System ist für einen Volumenstrom von 50 bis 3.000 m³/Stunde ausgelegt. Zusätzliche Reinigungsmodule oder eine manuelle Reinigung der Anlage nach Benutzung sind nicht erforderlich. „Mit dem OBS bieten wir damit ein einzigartiges umweltfreundliches System, das nicht nur höchst effektiv, sondern auch service- und wartungsarm und damit kosteneffizient ist“, sagt Christoph Thomsen-Jung. Das OBS kann in das Schiffskontrollsystem eingebunden werden und lässt sich damit komfortabel vom Kontrollraum oder von der Brücke aus bedienen.

Bestens auf Lieferengpässe vorbereitet

In knapp einem Jahr, am 8. September 2017, wird das Ballastwasser-Übereinkommen der IMO in Kraft treten. Spätestens dann müssen alle neuen Schiffe ein anerkanntes Ballastwassersystem an Bord haben. Die weltweit über 40.000 bestehenden Schiffe müssen innerhalb von fünf Jahren nachgerüstet werden. „Die Zeit ist knapp – für Reedereien wie für BWT-Hersteller, die Lieferengpässe managen müssen. Gemeinsam mit unserem Partner Zeppelin Power Systems sind wir für diese Herausforderung bestens aufgestellt“, erklärt Optimarin-CEO Tore Andersen.

17.11.2016, Schärding

Verantwortlich wirtschaften

Umweltverträgliches Abbauen von Granit mit Cat Maschinen.

Das Beste aus dem machen, was die Natur uns gibt – dieses Unternehmens- motto bestimmt die tägliche Arbeit in den Steinbrüchen der Schärdinger Granit Industrie GmbH mit Sitz in St. Florian am Inn. Sechs Steinbrüche, drei davon im Raum Schärding betreibt das Traditionsunternehmen heute, das bereit 1888 gegründet wurde. Aus dem abgebauten Granit werden Schotter und Splitte für den Straßen- und Bahnbau erzeugt und hochwertige Steinmetzprodukte hergestellt, zum Beispiel Pflaster-, Rand- und Leistensteine und Pflasterplatten für Ortplätze und Fußgängerzonen. Den Abbau betreibt das Unternehmen größtenteils mit Cat Maschinen aus dem Hause Zeppelin Österreich. 

Hervorgegangen ist das Unternehmen aus einem Zusammenschluss mehrerer Steinbrüche in Schärding und Bayern 1888, welche Othmar Spanlang später übernahm und zur Schärdinger Granit GmbH firmierte. Da der Firmengründer keine Kinder hatte, die die Nachfolge antreten konnten, gründete dessen Ehefrau Marie, geborene Baumgartner, die die Geschäfte weiterführte, nach  ihrem Tod die „gemeinnützige Baumgartner Spanlang Stiftung“ mit dem Ziel die Arbeitsplätze in der Region zu erhalten und einen Teil der Gewinne an Institutionen für behinderte Kinder und alte Menschen zu verwenden. 

Heute sind rund 70 Mitarbeiter im Unternehmen in den verschiedenen Bereichen tätig und stehen mit Geschäftsführer Reinhard Pfleger für Verlässlichkeit, Stabilität, Qualität und Kompetenzen, die über Generationen gewachsen sind. Neben sozialem Engagement fühlt sich das Unternehmen und die Mitarbeiter dem schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen verbunden. Reinhard Pfleger drückt das so aus: „Die bestmögliche Nutzung des Rohstoffes Granit und Naturschutz schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Wir machen das Beste aus dem, was uns die Natur gibt, nämlich qualitativ hochwertige Produkte für unsere Kunden und sorgen gleichzeitig mit modernster Maschinentechnik für schonenden Abbau dafür, dass die Natur geschützt wird. Die hervorragende Gesteinsqualität ist die Basis.“ 

Harter Einsatz – Robuste Maschinen
Bei den Baumaschinen setzt Schärdinger Granit auf Caterpillar Geräte aus dem Hause von Zeppelin Österreich. Für das Unternehmen hat sich die Robustheit und Beständigkeit der Cat-Maschinen bewährt. Die Härte und das Gewicht des Granits haben einen hohen Verschleiß bei Baggerlöffel, Baggerzähnen, Laufwerk, Monoblock und Stiel zur Folge. Die lange Lebensdauer bei den Cat Maschinen trotz des extrem harten Einsatzes hat bei Schärdinger Granit überzeugt. „Aus unserer Erfahrung sind die Cat-Geräte technisch ausgereift und langlebig. Auch für ältere Maschinen ist die Ersatzteilversorgung problemlos“, erklärt Reinhard Pfleger die Entscheidung für Caterpillar Maschinen. 

Des Weiteren punktet Zeppelin mit rascher Ersatzteilversorgung und flexiblen Serviceleistungen und Kompetenz. Denn das Marktumfeld von Schärdinger Granit ist wesentlich dynamischer geworden. Zielgruppe sind in erster Linie B2B-Kunden. Bei Schotter sind die ständige Verfügbarkeit in ausreichenden Mengen und kurzfristige Lieferung neben dem Preis die Kriterien die heute zählen. Stehzeiten müssen deshalb so kurz wie möglich sein. Ein betriebseigener mobiler Mechaniker ist speziell für die Cat-Maschinen geschult. Das A und O für hohe Qualität und Kundenzufrieden in der Branche ist, dass die Granitprodukte nicht verunreinigt werden dürfen. Deshalb muss der Austritt von Öl und Treibstoff verhindert werden, was durch eine sorgfältige Wartung der Maschinen erreicht wird. 

Cat im Einsatz im Steinbruch Allerding
Im Steinbruch und Schotterwerk Allerding im oberösterreichischen Schärding sind 18 Mitarbeiter und 14 Baumaschinen, unter anderem neun Cat Maschinen, täglich damit beschäftigt, Schotter für den Straßen- und Bahnbau zu produzieren.

Abgebaut wird der Granit aus dem der Schotter besteht vor Ort, mit gelatinösen Gesteinssprengstoffen und pumpfähigen Emulsionssprengstoffen, die direkt an der Verwendungsstelle gemischt und in die Bohrlöcher geladen werden. Dann kommen die Cat Maschinen ins Spiel. In Allerding werden zwischen 4 000 und 4 500 Tonnen Schotter pro Tag produziert und diese müssen natürlich auch bewegt werden. Die Härte und das Gewicht des Granits stellen extreme Anforderungen an die Baumaschinen. Die Maschinen sind täglich im Einsatz – im Schnitt zehn Stunden. Da ist das Unternehmen auf langlebige und robuste Maschinen angewiesen. 

Wenn neue Maschinen angeschafft werden, sind die Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen, in die Kaufentscheidung miteingebunden. Die Erfahrungen, die Ansprüche an das Gerät und die Bedürfnisse der Mitarbeiter sind wesentliche Entscheidungskriterien. So war es auch bei dem im vergangenen Jahr angeschafften CAT Bagger 390FL. Stammfahrer Thomas Stöckl, der bereits seit zehn Jahren im Unternehmen arbeitet und aktives Mitglied im Zeppelin Fahrerclub ist, ist bekennender Cat Fan. „Neben der Leistung, der Schnelligkeit und des relativ geringen Dieselverbrauchs ist bei Cat der Fahrerkomfort und die einfache Bedienung ein großer Pluspunkt. Da stimmt einfach das Gesamtpaket“, erzählt er begeistert. Eingesetzt wird der 390FL für die Beräumung der Bruchwände, also die Entfernung von losem Material. Der gesprengte Granit wird auf die drei Cat 771D Muldenkipper verladen, die das Material dann zur Brechanlage transportieren. Bis zu 3 000 Tonnen muss die Maschine dort täglich bewegen. Große Felsteile werden mit Hilfe einer Stahlkugel nachzerkleinert. Ausgestattet ist der Cat 390FL dafür mit einem sechs Kubikmeter Baggerlöffel mit Kugelbahn. 

Welche Maschine für welchen Einsatz die richtige ist das besprechen die Mitarbeiter von Schärdinger Granit mit Walter Greimer, der für Zeppelin Österreich das Unternehmen betreut und berät. So fiel auch in diesem Jahr die Entscheidung, dass ein neuer Radlader für den Steinbruch Allerding angeschafft werden sollte. Wichtig für das Unternehmen war, neben der Einhaltung der neuesten Abgasemissionswerte und dem sparsamen Spritverbrauch, dass die Maschine die zum Teil großen Distanzen im Schotterfreilager rasch bewältigt – auch im beladenen Zustand. Da war dann schnell klar, dass die richtige Maschine ein Cat Radlader 972M XE ist. Der Meinung war auch Stammfahrer Christian Prey, der mit dem Radlader mit einer Laderschaufel von 4,8 Kubikmetern Schotter auf Lkw verlädt für den Weitertransport auf die Baustellen. „Mit der Cat Maschine schaffe ich bis zu 2 500 Tonnen am Tag“, meint er begeistert. Auch er ist schon seit sechs Jahren im Unternehmen und begeisterter Cat Fan. 

Dass die Mitarbeiter so lange im Unternehmen sind, hat sicher nicht nur damit zu tun, dass sie ihre „Lieblingsmaschinen“ fahren dürfen, sondern liegt daran, dass Schärdinger Granit neben einem guten Betriebsklima sehr großen Wert auf den Schutz der Arbeitnehmer legt. Regelmäßig finden Mitarbeiterschulungen und Unterweisungen statt und die Arbeitsabläufe werden evaluiert. Außerdem wird darauf geachtet, dass die Ausrüstung und im speziellen auch die persönliche Schutzausrüstung den neuesten Standards entspricht und moderne Maschinen eingesetzt werden. 

So sind die Mitarbeiter dann auch bereit ihr Bestes zu geben ganz nach dem Unternehmensmotto: Das Beste aus dem machen, was die Natur uns gibt.