Zeppelin Konzern präsentiert sich als Arbeitgeber

18.09.2016, Garching bei München

Oberbürgermeister Andreas Brand besucht den Zeppelin Anlagenbau in Friedrichshafen und überzeugt sich vor Ort von der Ausbildungsinitiative.

Der Zeppelin Konzern stellte im Rahmen eines Besuchs des Oberbürgermeisters der Stadt Friedrichshafen, Andreas Brand, die Ausbildungsmöglichkeiten in seiner Strategischen Geschäftseinheit Anlagenbau vor. Ein Highlight war die neukonzipierte Lerninsel in der Fertigungshalle, die Auszubildenden als zentraler Anlaufpunkt dient. Der Zeppelin Konzern gehört zu den größten Arbeitgebern in der Bodenseeregion.

„Wir freuen uns über den Besuch des Oberbürgermeisters Andreas Brand und sein Interesse an Zeppelin als Arbeitgeber“, sagt Peter Gerstmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH. „Die Ausbildung junger Menschen hat einen hohen Stellenwert bei Zeppelin. Als international tätiges, erfolgreiches Unternehmen ist es unsere Verpflichtung, Jugendlichen eine berufliche Perspektive aufzuzeigen und sie stark für die Zukunft zu machen. Mit ihrem Wissen und Engagement tragen sie nach der Ausbildung wesentlich zum Erfolg des Zeppelin Konzerns bei.“

Der Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Andreas Brand, befürwortet die Ausbildungsinitiative des Konzerns: „Für Friedrichshafen und die Region ist der Zeppelin Konzern nicht nur als Unternehmen der Zeppelin-Stiftung ein echter Gewinn. Besonders wichtig ist das Unternehmen für uns gerade mit Blick auf den Arbeitsmarkt und die Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, die es hier vor Ort bietet. Davon profitieren wir als Wirtschaftsstandort im Allgemeinen, die Menschen, die hier ihre Arbeit und Ausbildung finden, im Besonderen.“

Dass Zeppelin ein guter Arbeitgeber ist, hat die Creditreform Rating AG mit der aktuellen Bewertung bestätigt. Die Bonitätseinstufung des Zeppelin Konzerns wurde im Rahmen des aktuellen Ratings 2016 auf A- bei gleichzeitig stabilem Ausblick angehoben. Die Zahlen zum 31. August 2016 ergänzen diesen positiven Ausblick: Der Zeppelin Konzern erzielte bei Umsatzerlösen in Höhe von 1.498 Mio. Euro ein höheres Ergebnis vor Steuern als zum Vorjahreszeitraum. Die Auftragseingänge lagen mit 1.679 Mio. Euro 14 Prozent höher als zum Vorjahreszeitraum. Dies ist angesichts der unverändert angespannten Situation in den russischen Vertriebsgebieten ein sehr erfreuliches Ergebnis.

Die Lerninsel als zentraler Anlaufpunkt

Ein besonderer Fokus im Rahmen des Besuchs des Oberbürgermeisters lag auf der neu konzipierten und gestalteten Lerninsel des Zeppelin Anlagenbaus. Mitten in der Fertigung hat der Konzern einen Bereich aufgebaut, der jungen Menschen als zentraler Anlaufpunkt dient. Die sogenannte Lerninsel besteht aus acht Montageplätzen, an denen die Auszubildenden ihre Fertigkeiten in Sägen, Bohren, Fräsen, Schweißen und Löten schulen können. Hier bereiten sie sich auf ihre Prüfungen und die spezifischen Einsätze in den Fachabteilungen vor und bearbeiten gemeinsam Projekte.

Ausbildung bei Zeppelin

Der Zeppelin Konzern ist stets auf der Suche nach neuen Talenten, die als Teamplayer für jede Herausforderung eine Lösung finden. Das Arbeitgeberversprechen lautet „Mit Zeppelin wachsen“. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich gemeinsam mit dem Konzern weiterzuentwickeln. Schulabsolventen erhalten mit einer Ausbildung bei Zeppelin im kaufmännischen, gewerblichen, technischen oder IT-Bereich einen qualifizierten Einstieg ins Berufsleben. In Kooperation mit unterschiedlichen Hochschulen ermöglicht Zeppelin auch ein duales Studium in den Bereichen BWL-Handel, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Elektrotechnik. Zudem bietet das Unternehmen ein ausbildungsintegriertes duales Studium an, in dessen Rahmen Auszubildende ihren Bachelor of Engineering beziehungsweise Bachelor of Arts absolvieren können. Die praxisorientierte Ausbildung junger Menschen und ihre frühzeitige Bindung an das Unternehmen sind für die Sicherung qualifizierter Nachwuchskräfte von zentraler Bedeutung.

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