Zeppelin Konzern ist ab sofort flinc unterwegs

21.02.2017, Garching bei München

Verpasste Busse, überfüllte U-Bahnen und lange Parkplatzsuchen gehören in der Zeppelin Zentrale ab sofort der Vergangenheit an. Zu verdanken ist dies dem Mitfahrnetzwerk flinc, das Zeppelin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammenbringt, um den Weg zur Arbeit, zum Flughafen oder zu anderen Zeppelin Standorten gemeinsam in einer Fahrgemeinschaft zu bestreiten.

„flinc unterstreicht nicht nur den Nachhaltigkeitsgedanken, den wir in unserem Konzern als Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit begreifen, sondern unterstützt die Mitarbeiter zugleich dabei, sich abteilungs- und geschäftseinheitenübergreifend noch besser zu vernetzen“, begründet Peter Gerstmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH, die Einführung von flinc.

Der Einfall stammt von einer Zeppelin Mitarbeiterin und wurde im Rahmen des Ideenmanagements Z IDEA realisiert. Dieses fordert Zeppeliner dazu auf, den Konzern mit innovativen Ideen und Verbesserungsvorschlägen voranzutreiben. Die Vision in diesem Fall ist, die Straßen und die angespannte Parkplatzsituation vor Ort, aber auch die Umwelt zu entlasten. Zeit, Geld und Benzin sollen gespart und der CO2-Ausstoß verringert werden.

Um die Idee zu realisieren, wurde eine gebrandete Version des öffentlichen Mitfahrnetzwerks flinc erworben. Die Funktionsweise von flinc ist denkbar einfach: Hat man sich registriert, lassen sich via App oder Desktop-Version mit nur wenigen Klicks Fahrten suchen oder anbieten. Dazu müssen lediglich Start, Ziel und Zeit definiert werden. Wird ein passender Mitfahrer oder eine passende Mitfahrgelegenheit gefunden, erhält man eine Benachrichtigung. Den Treffpunkt, die Uhrzeit und andere organisatorische Feinheiten koordiniert flinc automatisch.

Erweist sich das Pilotprojekt in der Zeppelin Zentrale als erfolgreich, ist eine Ausweitung auf weitere Standorte angedacht.