Zeppelin Konzern mit Ökostrom auf dem Weg zur CO2 Neutralität

07.05.2020, Garching bei München

Unternehmen stellt Stromversorgung in Deutschland bis 2023 sukzessive auf emissionsfreie Quellen um

Der Zeppelin Konzern legt großen Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und den Schutz der Umwelt. Deshalb stellt das Unternehmen, in Kooperation mit dem Friedrichshafener Stadtwerk am See, seine Energieversorgung an einem Großteil der deutschen Standorte bis 2023 auf 100% Strom aus erneuerbaren Energiequellen um. Zeppelin hat sich selbst das Ziel gesteckt, bis spätestens 2030 ein CO2-neutrales Unternehmen zu sein.  

Zeppelin stellt die Stromversorgung an allen seinen deutschen Standorten, die über das Stadtwerk am See (Friedrichshafen) bedient werden, ab 2021 sukzessive auf eine Versorgung mit Ökostrom um. Die Umstellung wird im Jahr 2023 abgeschlossen sein; die betreffenden Standorte werden dann 100 % Ökostrom aus Wasserkraft beziehen. Durch die Umstellung können im Zeitraum von 2021 bis 2023 ca. 20 % der CO2 Emissionen in Deutschland, bzw. rund 11 % der weltweit bei Zeppelin anfallenden CO2 Emissionen eingespart werden.

Der Zeppelin Konzern engagiert sich bereits seit Jahren im Bereich Nachhaltigkeit und legt dabei auch großen Wert auf die ökologische Dimension – der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen und der Umweltschutz stehen dabei im Mittelpunkt. „Die Umstellung auf Ökostrom ist ein weiterer Meilenstein auf Zeppelins Weg, bis spätestens 2030 ein CO2-neutrales Unternehmen zu sein. Ich freue mich, dass wir durch die Kooperation mit dem Stadtwerk am See hier einen weiteren Akzent setzen können, nachdem wir beispielsweise schon mit der Installation einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) am Standort Achim, die als Pilotprojekt für die Inbetriebnahme weiterer PV-Anlagen dient, auf erneuerbare Energiequellen setzen. Auch die sukzessive Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtung (LED) trägt zur Reduzierung des Energieverbrauchs und somit zur Verringerung des CO2 Ausstoßes bei“, kommentiert Christian Dummler, der als Geschäftsführer und CFO des Zeppelin Konzerns auch für das Ressort Corporate Social Responsibility verantwortlich zeichnet.

Zeppelin hat 2019 ein Integriertes Managementsystem (IMS) in Deutschland eingeführt, das das Unternehmen unter anderem bei der kontinuierlichen Verbesserung und der Erreichung seiner Energie- und Umweltziele unterstützt. So zertifizierte Zeppelin 2019 erstmals sein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001. Das Energiemanagementsystem (Zertifizierung nach ISO 50001) kommt neben Deutschland auch in Österreich und der Tschechischen Republik zum Einsatz; eine Ausweitung auf weitere Länder, in denen der Konzern tätig ist, ist geplant. Das Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001, das bereits seit mehreren Jahren erfolgreich im Einsatz ist, wurde 2019 auf weitere Konzerngesellschaften ausgeweitet und re-zertifiziert.

Nähere Informationen zu Zeppelins Zertifizierungen und dem Engagement im Nachhaltigkeitsbereich können der Internetseite des Konzerns unter Verantwortung – Nachhaltigkeit entnommen werden.

Bildunterschrift: Photovoltaikanlage auf einem Betriebsgebäude von Zeppelin in Achim / Norddeutschland © Zeppelin GmbH